Inflation in der EU: Deutliche Divergenz zwischen den Mitgliedstaaten

 

Die Inflation in der EU zeigt eine deutliche Divergenz zwischen den Mitgliedstaaten, getrieben durch unterschiedliche Energie- und Lebensmittelpreise, nationale Maßnahmen (z. B. Preisdeckel) und Lohnentwicklungen, wobei einige Länder wie Österreich eine deutlich höhere Teuerung als der Euroraum-Durchschnitt verzeichnen, während andere sich dem Zielwert der EZB annähern.

Diese Unterschiede spiegeln Funktionsweisen der Währungsunion wider und beeinflussen die Geldpolitik, wobei die Inflation im Euroraum insgesamt tendenziell sinkt, aber regional stark variiert, insbesondere durch Unterschiede in der Kerninflation.